sábado, 23 de noviembre de 2013

Deutsch; die dritte Sprache

Leser und Leserinnen, ihr werdet vielleicht denken, dritte Sprache?
Das stimmt. Niederländisch bleibt die erste Sprache und Spanish die zweite.  

(Es wird sicherlich viele Grammatikfehler geben in dieser Geschichte. Ich habe lange kein Deutsch mehr gesprochen bzw. geschrieben und ich suche fast nie die Hilfe des Wörterbuches.)

Das Osten der Niederlande grenzt an Deutschland. Niederländisch ist eine Mischung von Deutsch mit Englisch. Die Sahne auf der Torte ist dann Französisch, vor allem weil im 19. Jahrhundert das was jetzt Holland ist unter Verwaltung von Frankreich stand.

Meine Mutti kommt aus einem Dorf was an der Grenze geklebt liegt. In der Zeit als meine Großeltern noch lebten wurde fast immer in Dialekt gesprochen, was sehr änlich an Deutsch ist. 
Jedoch war die Generation aus den 20er und 30er Jahren, Leute geboren im Interbellum, stark gegen Deutschland und Deutsch. Mein Großvater (Vati meines Vatis) sprach immer noch von "Preußen" und erzahlte mal das er im Krieg ein Fahrrad versteckt hatte unter Sand, da die Deutschen immer unsere Fahrräder klauten.

Na gut, denn die Generation der 70er und 80er Jahren. Es gab bei uns 5 Kanalen im Fernseher: Holland 1, 2, ARD, ZDF und WDR. (Später in die 80er kriegten wir dann auch Holland 3).
Dies bedeutete das wenn NL Fernsehen langweilig war, wurde schnell übergeschaltet nach ARD oder ZDF. Eigentlich erinnere ich mich nicht ganz viel davon, nur die Sendung mit der Maus und später, wenn ich was mehr wußte von der Sprache, dann guckte ich auch manchmal die Tagesschau und Sportschau.

Im Sommer des Jahres 1986 fuhren wir in Ferien nach Österreich. Für mich war es wirklich das 1. Mal in einer komplett Deutschsprachige Umgebung.
Die Fahrt war lange, über die Autobahn, nach der österreichische Grenzstadt Bregenz. Wir waren dort nur ein paar Tage, weil das Wetter ganz schlecht war, es gab nur Regen. 
Deswegen fuhren wir durch nach Kitzbühel in Tirol. 
Ein Tag stand ich auf und machte mich fertig für das Frühstück, aber es gab kein Brot. Vati sagte; Hier hast du zwanzig Schilling, geh´ mal zur Laden des Campings und hol mal das Brot.
In 1987 waren wir in der Schweiz und Italien, weil wir niemals nach Deutschland in Ferien gingen. Es gibt so viel zu tun in Europa und Deutschland ist in der Nähe, wir konnten immer gehen, auch wenn es nur 1 Tag wäre.

Ihr wißt allen (falls ihr mehrere meinen Geschichte gelesen habt) das meine Interesse in Sprachen sehr groß ist. 
Die Unterricht der Deutsche Sprache hat mir immer viel Spaß gemacht und Vergnügen gegeben. 
Es war 1990. Die 2e Klasse der Realschule, verflogene Zeiten... 
Als wir uns zum 1. Mal gesetzt hatten und der Lehrer reinkam (herr. L), fang er gleich an uns von Tisch zu wechseln.
Bald wußte ich was mit Disziplin und Ordnung gemeint wurde.
Jedenfalls, ich lernte die Fälle mit seinen Präpositionen:
   
Präpositionen Akkusativ: ohne, um, bis, gegen, wider, entlang
Präpositionen Dativ: mit, nach, bei, seit, von, zu, zuwider, außer, aus, gemäß, gegenüber

Präpositionen Genitiv: abzüglich, angesichts, (an)statt, außerhalb, bar, behufs, bezüglich, diesseits, einschließlich, entlang, infolge, innerhalb, inmitten, jenseits, kraft, längs, mittels, ob, oberhalb, seitens, trotz, unbeschadet, ungeachtet, unterhalb, unweit, während, wegen, zugunsten

Was der Lehrer besonders viel Spaß machte war um ohne Ankündigung uns Prüfungen schreiben zu lassen (Wörter, Grammatik, usw), und falls es dann wieder Leute gab die keine Punkte verdienten weil sie die Prüfung traurig schlecht schriebten, dann ging es so:
Innerhalb 15 Minuten fertigte er unsere Prüfungen ab, stand dann auf und schreite: Pfahlchen, Pfalchen, Pfalchen!  Pfahl auf Niederländisch, paal, bedeutet 1, was die schlechteste Note ist in der Niederlande.
Als mein Bruder etwa 5 Jahre später vom gleiche Lehrer sein Deutsch Unterricht bekam, hab ich gelacht und gesagt; Na, Bruderchen, du wirst keine Probleme haben.
Und so ist es jetzt immer noch, sogar rufe ich meinen Bruder an über Skype, und wir reden dan manchmal Deutsch.

Im Sommer des Jahres 1991 wechselte ich zu einer andere Realschule. Das hatte vor allem zu tun mit meinem dramatische Nivell der Mathematik. Also auf der neue Realschule war es nicht mehr notwendig Mathematik zu studieren, und ich konzentrierte mich nur auf Sprachen wie Deutsch, Franzözisch und Englisch.
Unser Deutsch Lehrer (herr K.) hier hatte eine andere Mäthode oder Systematik, es war vor allem mehr Spaß und viel weniger Disziplin. Er organisierte mal eine Exkursion nach Köln und wir wurden in Gruppen eingeteilt um Interviews an der Straße zu machen in Ehrenfeld und Chorweiler (Kölner Stadviertel). Auch haben wir eine Doku über Deutsche Musik angeschaut die sich handelte über die Neue Deutsche Welle, die deutsche Antwort zur New Wave der 80er Jahre.


Später, im Sommer 1997 besuchte ich einen Kumpel, C. in Bielefeld. Er studierte derzeitig mit mir in Arnhem (was in Deutschland Arnheim genannt wird, genau wie Nijmegen, das dort Nimwegen heißt).
 C. sagte mir: Du kannst auf dem Bahnhof ein Ferien Ticket kaufen für 32 DM, und damit kannst du die ganze Monat hier in NRW mit dem Zug, Bus und S-Bahn fahren.
In Enschede, die Grenzstadt wo mein Bruder jetzt wohnt, nam ich den Bus nach Gronau. Etwa 5 Jahre später wurde die Spurbahnverbindung Gronau-Enschede erneut geöffnet. Das sorgte für ganz viel "Grastourismus" in Enschede.

Von Gronau ist es etwa 2,5 Stunden nach Bielefeld. Wir haben vor allem Bier getrunken, Bratwurst gegessen, die alte "Soundgarden Discotheke" in Dortmund besucht (die jetzt nicht mehr besteht) um dann morgens früh beim MacDonalds Frühstück zu nehmen. Auch hatte ich eine Abend Chance mit einer halb-Italienerin in einer Disco Kneipe wo ich mit dem Fahrrad hin radelte.

In meiner Arbeit habe ich das Deutsch immer viel benutzt, vor allem in Spanien, aber auch als in noch in meiner Heimat wohnte.
Irgendwenn in 2001 oder 2002, mein Chef fragte mir: Robin, kannst du morgen mal zum Büro an der Grenze kommen um zu helfen?
Also ich fuhr mit meinem Golf PKW über die A1 / E30, so "pinkelt" mann bei "De Lutte" die Grenze über, Richtung Gildehaus und Bad Bentheim, als sofort die GrePo (Grenz Polizei) mir die Autobahn blockierte und mir fragte auszusteigen.
Grepo: "Guten Tag, wo fahren sie hin?"
Ich: "Bei Gildehaus kehre ich um zurück nach Holland, um arbeiten zu gehen im Büro an der Grenze"
Grepo: "Gut wir werden eben Ihr Wagen kontrollieren müssen, sie haben keine Alkohol bzw. Drogen dabei?"
Ich: "Nein, selbstverständlich nicht, schauen sie mal"
Dann haben die 2 Minuten rundgeguckt im Kofferraum und mir gehen lassen.


viernes, 15 de noviembre de 2013

Fronteras (1): Nickelsdorf (A) - Hegyeshalom (H)

PROLOGO:

Para mi "cuadrilla" boliviana, los que leen esta página; en mi época europea he tenido la fortuna de cruzar de un país a otro. La serie "Fronteras" les va dar una idea de algunas cruces. Las imágenes suelen ser mangadas de otras páginas.

Hace menos de 100 años, Austria y Hungría eran un país, la “monarquía doble”. Fue un territorio de otros países, como la República Checa, Eslovaquia, trozos de Rumanía, Polonia, Italia, etc.
Trás la primera guerra mundial, en 1918, la monarquía doble cruje y el mapa europeo cambia a consecuencia de eso.
Entre otras perdidas territoriales; Sudtirol va de Austria a Italia en 1919. Hungría, que tenía la mayoría de superficie de la monarquía doble es castigado también y pierde mucho territorio. Un ejemplo es el Burgenland, que va a Austria. Excepto la ciudad de Sopron (Ödenburg), que por allá montaron un referendum, así evitando el traspaso a Austria en 1920. 

En 1993 no había Internet. La cortina de hierro había caído solo 4 años antes. En la misma zona, entre Klingenbach y Sopron, aduaneros abren la frontera el 19 de agosto 1989. Fue denominado el Picknick paneuropeo. A consecuencia de ese evento, Hungría abría su frontera con Austria permanente algunos meses después y luego cayó el muro de Berlin.

Aquel verano acabe el colegio secundario y en el verano decidíamos en familia de elegir el Este de Europa para visitar.
Los viajes suelen empezar de madrugada, saliendo a las 4 am de nuestro pueblo en dirección al sur.
En menos de una hora llegas a frontera con Alemania, por la conocida ruta "Hameland". Luego coges la autopista 3.
En un día llegamos a Austria, cruzando la frontera en Schärding, terminando el día en un camping de la ciudad de Wels.
Continuamos por algunas autopistas hasta llegar a la E60. En una Raststätte veíamos coches abandonados. Al llegar al ultimo pueblo austriaco, Nickelsdorf, repostamos ya que en esa época Hungría aún tenía escasez de gasolineras.
(una imágen de la gasolinera de Nickelsdorf; evidentemente tuvo otro aspecto hace 2 décadas)
  
La frontera en el ´93 no era tan moderna. Creo que la autopista aún estaba en construcción. Estuvimos una hora esperando para entrar a Hungría.
Los aduaneros húngaros pusieron un sello bonito (Hegyeshalom 1993) en mi pasaporte. 


 (imágen de invierno de la entrada a Hungría)

Comimos un gulash en la frontera y veíamos la gente en los pueblos vendiendo sandías en la carretera.
De Györ se toma la 81 a Székesfehérvár, una de las ciudades antiguas del país. De allí, el lago de Velence está cerca.
Estuvimos de vacaciones una semana y media; visitabamos Biatorbágy y Budapest. Recuerdo que en la capital estaba lloviendo.
 (citadel de Budapest)
(Erszebet - hid )

Para volver a los Países Bajos, pasabamos por Slovakia y la República Checa. El primer día llegabamos a Praga, dónde hicimos un bonito paseo en barco por el rio Moldau.
En el bar del camping tomabamos un desayuno con pimiente híper picante y seguíamos la ruta a Alemania del Este.
Cruzábamos la frontera de Teplice para ir en dirección a Dresden. La vieja Alemania del este esta llena de carreteras bochornosas con baches tremendos.
Por la tarde llegamos a Berlin. Vemos poquito de la ciudad y mis padres compran tres trozos del muro, para mi y mis hermanos.
En una Raststätte en la autopista dormimos y el día siguiente llegamos por la tarde temprano de nuevo en los Países Bajos.
Recuerdos a Hungría: el húngaro es complicadísimo, la cerveza es austriaca y el bonito libro sobre un viaje de dos chicos holandeses en el interbellum: con bici y camping al Oriente.

Agradecimientos a la Wikipedia por la información histórica.

miércoles, 30 de octubre de 2013

Los 10 años en España (4)

2009 se fue, ha sido un año "tormentoso", sin curro pero con novia. Un evento bonito al que he asistido fue el concierto de los Stranglers en el Razzmatazz.
En febrero de 2010 volví a mi tierra. Mi abuelo habia fallecido. Con la maleta cogi el bus a Girona y el avión a Weeze, Alemania. Por la B67 y la L602 llegue a mi tierra.
Para mi hermano, el dia de entierro fue algo extraño, porque también era su cumpleaños. El abuelo siempre contaba historias y si alguién no conocia la historia, lo volvío a contar. Bonitos recuerdos tenemos, de niños por la madrugada ir al mercado de ganado en Doetinchem y ver los billetes de mil florines en las mesas de los bares.
El día después del entierro, mi hermano monto una fiesta con el tema "A escondidas", dónde vino mucha gente, y harta cerveza bebimos hasta las 5:30 de la mañana.
De vuelta en España seguí buscando trabajo, hasta que finalmente en abril me llamaron de un call center para trabajar en un proyecto holandés.
Tuve una entrevista con un señor muy simpático y comencé muy poco después.
En esa época aprendí mucho sobre informática, también gracias a la ayuda de compañeros como Afzal, Dirk, Nenna y Arianne.
Lastimosamente el proyecto no duró mucho tiempo y en septiembre me trasladaron a un proyecto de Apple, también para el mercado de Holanda (y Bélgica). El antiguo proyecto fue adjudicado a una empresa belga.

Fue también en esa temporada cuando 2 nuevas tradiciones de fiesta comenzaron; la de Eurovision + sesion videos del beamer de Hinko y las barbacoas veraniegas de Dirk, lindos "guateques" con una variedad de gente, buena música y un ambiente Q.T.C.

(La cultura) Apple es claramente diferente de cualquier ordenador normal; más caro, más pijo, más exigente.
Evidentemente se celebraba la tradición americana del Viernes negro, lo cual es un truco de marketing; aplicar descuento un solo dia para que las ventas incrementan.
Los viernes después del trabajo la costumbre era de ir al bar de los chinos, pala tomal un pal de estlellas con los colegas. Los callcenters se componen de una mezcla de gente de todas partes; franceses, italianos, gente del norte, ingleses, alemanes, españoles y portugueses. Así mismo podia conversar en varios idiomas a la vez.

En octubre 2010 fui a Madrid con Yina, mi suegra y con Santiago (Santinho) para nuestra boda. Llegabamos una tarde (el viaje en bus son 8 horas, BCN-Lleida-Zaragoza-Soria-Guadalajara-MAD).
Vinieron mis padres y hermanos para celebrar el evento también. Fue un evento de lo más lindo: Se celebro con un retraso tremendo y mi mami estaba encerrado en el baño del consulado. Tuvimos que crujir y forzar la puerta para liberarla. Después de la ceremonia oficial hemos bailado con sombreros mejicanos en la plaza del Sol y tomamos la tarta en Villaverde. Con Santinho entramos por la noche en un garito de esos madrileños para tomar unas cervezas más.
Dormimos en un hotelucho en Atocha y el día después volvimos otra vez a Barcelona.

Estar viviendo al lado de la Sagrada Familia tiene sus ventajas y desventajas. Estas relativamente cerca de muchas cosas, pero también hay mucha gente haciendo ruido, turistas que ocupan las terrazas. Pero puedes ir caminando a barrios como Gracia o el Born.

Gracias a una amiga italiana descubrimos el bar Alfa en Gracia. Me impactó porque tiene vinilos en el techo, música "old school", lo cual en los sitios modernos ya no se escucha.
En la misma zona habia un bar Calexico, inspirado en el albúm The Black Light de la banda americana Calexico, aunque ellos son de Tucson. Lástimosamente fuimos solo una vez, ya que en las ultimas fiestas de Gracia el bar fue remodelado a algo moderno. Calexico fue un sitio de esos rústicos, con birra mejicana y fútbolin.

En junio de 2011 tome vacaciones ya que venian mis padres a visitarnos. Vinieron a la fiesta de Dirk, hemos ido al zoo, al Parc Güell, vimos una actuación de los Microguagua y tomábamos desayunos al estilo holandés. Fue un verano bonito.
Julio terminó con una tormenta destructiva y en agosto hicimos algunas sesiones de playa, como consequencia me quemé...

Estaba ya un poquito cansado del trabajo de Apple, ya que como atención al cliente siempre tienes la culpa de cosas que no puedes influenciar. Envié mi CV a una empresa inglesa, tuve una entrevista con una mujer adorable. Dije "au revoir" a monsieur Olivier y demás compañeros y comencé otra vez a ayudar gente con sus problemas técnicos de ordenadores.

En los primeros meses mejoré mucho mi flamenco, ya que estaba trabajando con dos chavales belgas. Thomas era el crack, sabia todo y provocaba risa, un dia explicaba algo a un cliente en plan: es que tampoco puedes dejar las llaves de tu coche encima de el.
Pero pronto estos chavales se fueron y se compuso un equipo completamente nuevo, con el mister Cedric, nuestro artista, señor Nick, nuestro experto de Iphones y Ipads, señor Willard, el arregla bicicletas y también la mademoiselle Carole, una chica belga de Amberes pero de origen francofona.

Lo más lindo de la empresa es que a veces montaron fiestas para el personal. Inauguraron la oficina azul con fiesta, bebida, comida y gente de varios países.
Al final de ese tipo de juergas terminas con que ya no sabes diferenciar el italiano del alemán, porque hablaba con todos en su idioma, menos con los polacos y nordicos porque es simplemente demasiado complicado.

En diciembre de 2011 hicimos otro pequeño viaje para visitar nuestros amigos de la Euskal Herria, cruzamos la frontera y hacia mucho frío en Biarritz...

Yo nunca llegaba tarde al trabajo. Tal vez porque no lo tenia tan lejos. Podia ir caminando por el bonito barrio de Gracia y a las 7:45 ya arrancaba el ordenador.
Pero en el verano de 2012, nuestro amigo Cedric decidió montar una fiesta un domingo, en la terraza de un amigo suyo (Victor, el mejicano), bajo el pretexto que la fiesta era para el perro de su amigo.

La fiesta empezo alrededor de las 14:30, 15:00 de la tarde. Pegaba mucho el sol, todo el mundo hizo de DJ, y las copas se llenaban y se volvieron a llenar.
Desafortunadamente tenia que trabajar a las 8 de la mañana del lunes. Me levanto, son casi las 10. Oeps...
Voy saliendo para ir a trabajar y devuelvo la llamada al jefe francés: "Eh... Bonjour David, ouai, je suis desolé, je m´ai dormi. J´arrive en brefs delais".
Cuando llegue en la oficina me dijo:  Tiens Robin, t´as eu une fête hier, non?

La cuadrilla catalana siempre tenia sus eventos fijos: calçotadas, karaokes, etc.
Un dia decidieron de ir a Vilanova i la Geltrú, en el Garraf. Vilanova es la población de mi profe de catalán, el senyor Tomás.
Con amigos del pueblo fuimos a un restaurante de paella, caminamos en el pueblo y luego visitabamos un sitio de lounge en la playa.

Hay tres fiestas más que son memorables. La primera: la fiesta polaca-francesa de Magdalena y Fatima. Al terminar la fiesta fuimos al Rouge dónde no pude resistir un sofa, me dormi y fuimos al barrio.
La segunda, un picnic finlandes de Janike y Timo en el parque Ciutadella. Ya que era un evento muy lindo, hicimos lo mismo para el cumple de la Yina.

La ultima fiesta veraniega fue la beach party de Juan, el amigo andaluz de Málaga.

Cuando volvimos en Septiembre de nuestras vacaciones holandesas, asistimos a la boda de Dirk y Peter en un pueblo pittoresco de Girona, dónde me compre más monedas antiguas para mi colección.

Conocimos un bar de pintxos en el Born, gracias a Arianne y aprovechabamos para llevar unos amigos de Holanda allí. Estaban encantados con el sitio y posteriormente fuimos a tomar copas en el viejo centro.

Se acercaba el fin de 2012. El fin de 2011 celebrabamos en nuestro barrio sin cuadrilla ni nada. Teniamos que empezar el año 2013 bien bonito.
Glen, el noruego, nos invito a festejar. Hubo los tipicos oliebollen holandeses, azucar glace y fue un tremendo comienzo del año con 13 botellas de cava abriendose simultaneamente.

Tomabamos la decisión de dejar España y buscar nuestra suerte en Latino America. Hicimos una despedida en el rte. mejicano de Victor, seguido por unas visitas a los bares irlandeses (Michael Collins).
La ultima fiesta de todas fue el St. Patricks Day en el Kitty´s, una tradición de Victor y Siscu.

Mirando atrás a 10 años en la península... han sido 10 años bonitos, con muchos amigos, eventos y ambiente.
Gracias


lunes, 14 de octubre de 2013

Luna, our moon dog

July started very sad. With tears in our eyes we saw how our little black dog Tronco fought against his illness. 
June was a very cold month, it rained a lot and the vet was very incompetent.
I sat in the kitchen with the ill dog in his box and he blinked his eye three times. It looked like he was saying that very soon he would not be with us anymore, a goodbye.
The next morning at 6 AM our little friend passed away. My wife and I, we were crying a lot. I dug a hole in the garden near the (to become) lemon tree and there we buried him, along with some of his toys.

During the following days, I felt bad as h*ll and couldn´t stop the tears rolling down my eyes. Then on the 4th of July, auntie Teresa called and she said to my wife: Look, I can offer you this little rebel dog for free, come over to my neighborhood.
Her neighbor came with the dog that looks a bit like a Jack Russel, but it must be a blend of several species.
We brought the dog to Miltons house where she played with Choco, a big dog (also adopted).  Since the dog had no name, we decided to call her Luna.

At home we gave Luna a small green plastic baby bath tub where she slept in. Soon we found out that she was incredibly hungry. Yina prepared a nice soup, and Luna finished it almost instantly.
Yina has a friend in the outskirts of Santa Cruz, her name is Bea. She invited us to come on a Saturday to have lunch.  Obviously, Luna had to come. She liked to travel in those really small micro buses and she ran around in the garden. Luna is very fond of children. Liz, one of the kids in our quarter always calls her the “perrito cariñosito”  


Luna is happy to play with anything, especially balls and ropes. When you take the ball away from her she does protest, but she will not bite you. In the patio I dumped a load of sand for her to dig in. When the sand got flushed away by the wind and the rain, she decided to move on and dig holes in the garden.
Very soon, Luna found friends, the dogs from the garage who come over to visit her, they run and jump in the garden and they bite her while she bites back. Luna has a lot of energy to spend and after some time, the other dogs are tired and walk to the fence so that we can let them out. In case we leave the fence open, Luna escapes immediately to visit her boyfriends.

In the meantime, she got bigger and did not fit in the green tub anymore. Yina bought her a new larger red tub. One of the issues is that Luna never has enough on her plate. When we are having dinner, she tries to manipulate us to give her small snacks of meat, bread or veggies.
Luckily for Luna, we found a good vet in the village. She went already too many times to know what is going on there, and when we go there we need to carry her inside.

Luna knows how to give you her left and right foot, but sometimes she is just lazy and she will not give you her foot. In the evening when I come home she always comes running to me, she jumps on my leg, gives her foot and then we go inside where she is anxiously checking on Yina preparing dinner.

When you wake up in the morning, she is already being dramatic to enter the house and our room. So I wake up, I open the door, Luna rushes in and inexpectedly jumps on the bed!
The owners of the convenience store near us have a dog too. As soon as there is no more milk, the essential breakfast for Luna, we go to the store and while we buy, she plays with her friend, whose name we do not know.
Luna loves to take her (long) naps at any time: in the morning, in the afternoon and evening. The easiest way to wake her up is to make some noise with a pack of cookies, she will wake up immediately.

Another curious thing, or maybe it is just dogs nature, is that she is an excellent hunter. In the beginning we saw that she killed a small lizard (there are lots of them here in tropical Bolivia) in less than 5 minutes. This behaviour takes place every once in a while. Luna also likes to catch ants, butterflies, mosquitos, etc.

Our dog loves to bark, especially during the night. It´s like she is having some kind of meeting with the other dogs. When an ambulance comes with high speed and sirens over the “7” (the old road from Santa Cruz to Cochabamba, always crowded and between la Guardia and Santa Cruz it is in a terrible state, however the ABC is not willing to fix this while on TV you see their propaganda of new “highways” throughout the country”)  Luna sits near the door and howls like a little wolf.



We are very fond of our little moon dog! 



miércoles, 11 de septiembre de 2013

The summer I discovered Soundgarden

It was somewhere in the 1994 summer, when some nights I stayed awake to watch the World Cup soccer games.
For not having MTV in the village, our dear niece Betty recorded a video of songs broadcasted on that channel.
One of the clips was from a band that I did not know at that time. It was funny, with rattling spoons. "Steal the rhythm while you can.... SPOONMAN.
Internet did not exist, or at least, it was being developed. Through radio and TV I found out the seventh song from their album Superunknown. Black Hole Sun, wash away the rain, Black Hole Sun, won´t you come.

Their music did not hit me, it struck me. Immediately I went to the library to tape the CD. Back in the nineties I took my tapes and walkman with me everywhere.

Soundgarden got the label grunge sticked to them and they were one of the 4 supergroups of that genre. As fans will know, the other three are Pearl Jam, Nirvana and Alice in Chains.
Superunknown is splendid, generally all Soundgarden albums can be listened any day, at any time, either if you are happy or feeling blue. It has got energy, encrypted messages everywhere. Not in the least for the magnificent voice of Chris Cornell.


Three years earlier, in 1991, their album Badmotorfinger was issued. Great lyrics, fantastic opening song (break my rusty cage and run).

In 1996, during my 7 week trip to Salamanca I found out that there was a new Soundgarden album. Obviously I had to buy it.
Down on the Upside is not as good as the other albums. Not that it is particularly bad, but the boys experimented a lot more. I managed to convince a DJ in a pub of Salamanca to put on one of the songs and he chose Overfloater, one of the more quiet tracks.

After Down on the Upside, suddenly it seemed that the band did not exist anymore. The A side came out in ´97, Chris went to sing with Audioslave, he also made some solo albums (e.g. Carry On, with a beautiful cover of Michael Jacksons Billie Jean).

While surfing on the internet a few years ago I read that Soundgarden reunited. It amazed me, and after a long time, finally last year they came with King Animal.

I am particularly fond of the opening songs. On Ultramega OK, their 1988 debut album, is the crackling Flower, which made it to single. It is a weird album, produced a bit mediocre. Soundgarden soon made the step to A&M records who produced most of their albums.

Been away for too long, on King Animal; only the title says it all. All Soundgarden fans must have received this album with open arms. For me it has given almost the same listening experience as Superunknown, but then 18 years later.

At the time that I publish this little story, many people in Berlin have seen the group there tonight. Lucky them....

lunes, 2 de septiembre de 2013

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jueves, 22 de agosto de 2013

Los 10 años en España (3)

... Así que en noviembre del 2008 nos fuimos todos de la casa.
El navarro se mudo temporalmente al garito dónde soliamos ir a tomar un trago (El Addaia).
Yo estaba bien a gusto en Sants, pero al final encontré un sitio para vivir en Poble Sec. La mudanza me crujió porque era un ático sin ascensor de mi compañero Moussa.
Pronto empezó el invierno y a principios de diciembre la gente de mipasado vino a hacer una QDD en Barcelona y hemos bailado hasta la madrugada en el Trauma.

El barrio Poble Sec, como ya indica su nombre, parece un pueblo dentro de la ciudad. Esta bien tranquilo, con una plaza bonita (el Surtidor), colmados y bares.
Cuando cae el invierno y la Navidad, me voy a mi tierra. 2009, ya ni me acuerdo como comenzó. Vuelvo el 5 de enero y mi amigo Moussa tiene visita de otro amigo suyo de Francia. Recuerdo una noche de juerga por el centro y la rambla del raval.
Los sábados eran popular por el cous cous que preparaba Moussa con Omar y la comunidad árabe del Poble Sec estaba bien a gusto.
En febrero, con la cuadrilla "catalana",  hicimos un mítico viaje a Roma para visitar Italia, el Vaticano, ver bonitos edificios, tomando caffe forte per la mattina y también para visitar nuestras amigas Marta y Beatrice. De paso mejorabamos todos un poco nuestro conocimiento del italiano.

Poco después, y como la crisis / recesión estaba jorobando mucho a varios sectores (incluido el sector logistico), a finales de febrero me encontré "al carrer", sin trabajo.
Después de 3 años no viene mal un poco de vacaciones, pero no es lo mismo. Me levantaba más tarde y me acostaba más tarde también.
Un ventaja de Poble Sec es que esta situado bastante centrico, la Rambla esta cerca, Montjuic y la plaza Espanya también e incluso la Eixample Esquerra está a solo un par de minutos caminando.
Me entere que un emblemático grupo de punk de Irlanda (Stiff Little Fingers) venia al Apolo para dar un concierto el 15 de marzo. Compre una entrada y fui a verles, era magnifico y habia mucho ambiente.
Volví después al barrio porque unos chicos belgas rumoreaban de montar una fiesta aquella noche, pero su casa estaba oscura ya. Así que llegue a la plaza real y entré al Karma.
Me encontré con una chavalita de Bolivia, celebramos algunas fiestas juntas, como la noche mexicana y salimos con la cuadrilla al Almodobar y al Jamboree.
Recibi una invitación de mi prima para ir a su boda en Holanda. Al no tener mucha plata para comprar un billete de avión, por lo que organice el viaje con mi amigo polaco quién maneja un camion.
Mientras conversaba con Rashid, un amigo de Marruecos al lado del colmado del barrio donde soliamos tomar nuestras estrellas, me llamo el polaco. Agarre la maleta y camine a la entrada del puerto de Barcelona.
Salimos hacia su casa en Malgrat de Mar dónde almorzamos y trás un par de horas subimos por la A7 hacia el norte.
Pronto llegabamos a la frontera para seguir por la A9 gabacha. Dormimos en un parking entre Avignon y Orange, soplaba la mistral fuertisimo.
El dia siguiente continuamos el viaje. Pero a la altura de Beaune habia un tremendo "bouchon".
Cuando se despejaba la trancadera despues de una horita seguimos para llegar a finales de la tarde a Grevenmacher en Luxemburgo. Suaveck, el polaco, quiso parar allá por los monstruosas pizzas que preparan y también porque la primera entrega era en Colonia, Alemania.
De madrugada a las 4 nos levantabamos, cruzabamos un rio (el Mosel o el Sauer) y en Colonia se descargo una parte del camion mientras tomabamos café malo de máquina para despertarnos.
Seguiamos por la Autobahn 3 para llegar al pueblo en Holanda a las 11 AM.
Mi madre nos preparo café y desayuno. La boda fue muy bonita, se celebro en un pueblo cerca de Arnhem casi a las orillas del Rhin.
De nuevo en España, seguia buscando trabajo, pasando las tardes en la biblioteca del barrio para tener wifi gratis.
Por comodidad hice otra mudanza para ir a vivir en el barrio de la sagrada familia en noviembre. Tuve una mala experiencia laboral, jorobando a la gente para cambiar su contrato de gas, enfin un consejo a todos, no vayáis a "trabajar" nunca para Progedsa porque son los mayores chorizos en este ramo.

Proximamente seguimos con 2010 hasta 2013...